Geschichte und Tradition

Heutzutage turnt man in aller Welt auf SPIETH Turngeräten, die ursprünglich von REUTHER entwickelt wurden.

Die SPIETH Produktpalette ist nicht nur in Schulen und Vereinen, sondern über alle Leistungsklassen hinweg bis zu den wichtigsten internationalen Meisterschaften zu finden. Das SPIETH Gymnastics Sortiment umfasst die Sportarten Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Sportakrobatik, Aerobic, Tumbling, Judo und Just for Kids.

Und wie alles begann, sehen Sie hier! Es ist eine Geschichte voller Innovation und Tradition, welche den Fortschritt in der Welt des Turnsports vorantreibt.

  • 2016: SPIETH ist Ausstatter der Olympischen Spiele im Turnen in Rio de Janeiro.
  • 2013: Neubau der gesamten SPIETH Gymnastics GmbH und Umzug in das neue Gebäude in Altbach.
  • 2010: Der Freestyle-Park in Laax wird von SPIETH ausgestattet – ein vollkommen unterschiedliches und großartiges Projekt neben der Projekte in den Turnsportarten.
  • 2008: SPIETH ist Ausstatter der Olympischen Spiele in Rhythmischer Sportgymnastik in Peking.
  • 2004: SPIETH ist Ausstatter der Olympischen Spiele in Rhythmischer Gymnastik in Athen.
  • 1996: Der Firmenname ändert sich – aus Spieth Holztechnik GmbH wird SPIETH Gymnastic GmbH.
  • 1994: SPIETH startet die Serie „Just for Kids“-Gymnastics, die Geräte wurden zunächst noch von dem damaligen Partner Spieth-Anderson in Kanada geliefert.
  • 1992: SPIETH ist Ausrüster der Olympischen Spiele im Turnen in Barcelona.
  • 1991: Die Farbe der Matten wurde von Gelb in das bis heute bekannte typische „SPIETHblau“ geändert.
  • 1988: SPIETH ist Ausstatter der Olympischen Spiele im Turnen in Seoul.
  • 1980: Die gesamte Gerätefertigung wird in die Zeppelinstraße in Oberesslingen verlagert.
  • 1976: SPIETH ist Ausrüster der Olympischen Spiele im Turnen in Montreal.
  • 1974: Die neuen rollbaren Bodenmatten sind offiziell im Einsatz.
  • 1972: SPIETH ist Ausstatter der Olympischen Spiele im Turnen in München und stellt bei dieser Gelegenheit gleich die neuen rollbaren Matten vor.
  • 1968: SPIETH Gymnastics exportiert Turngeräte in mehr als 40 Länder.
  • 1964: Der Firmenstandort wird von der Plochingerstraße in Oberesslingen in die Zeppelinstraße verlegt. Die Holzgeräte werden im Werk in Wernau gefertigt.
  • 1956: Das neu entwickelte Holzsprungbrett kommt bei den Olympischen Spielen in Melbourne zum Einsatz.
  • 1953: Rudolf Spieth und Richard Reuther beginnen mit der Herstellung von Turngeräten. Richard Reuther, ein Kunstturner aus Oppau,hat das erste Holzsprungbrett nach dem Prinzip der Vorspannung konstruiert.
  • 1831: Firmengründung SPIETH in Esslingen – ursprünglich als Schreinerei

Profitieren Sie von diesem renommierten Umfeld in dem Sie SPIETH Geräte für Ihren Turngerätebedarf nutzen!